Unsung Heroes Art Project
Eine Hommage an alle, die den öffentlichen Sektor Tag für Tag besser machen.
Seit dem ersten Tag feiert das Creative Bureaucracy Festival die Menschen hinter den Kulissen – jene, die Grenzen verschieben, Routinen überdenken und mit Mut und Sorgfalt bessere Bürokratien gestalten.
Was ist das Unsung Heroes Project?
Gemeinsam mit der visuellen Künstlerin Esra Rotthoff fangen wir den Geist der Creative Bureaucrats und ihrer Mitstreitenden in einer Serie ausdrucksstarker Porträts einfängt. Das Projekt würdigt Menschen, die Innovation, Empathie und Engagement in öffentliche Institutionen bringen – oft ohne jemals die Aufmerksamkeit zu suchen.
Während des Festivals 2025 wurden ausgewählte Teilnehmende zu einem 30-minütigen Fotoshooting mit Esra eingeladen – ein frischer, künstlerischer Blick darauf, was es bedeutet, ein „bureaucrat as everyday hero“ zu sein.
Oliver Lauenstein
Referent & Agile Coach, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Deutschland
Oliver arbeitet als Referent und Agile Coach im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Er interessiert sich für Innovation im öffentlichen Sektor, kritische Zukunftsforschung und bessere Politik. Er setzt sich für mentale Gesundheit und Diversität am Arbeitsplatz ein und treibt öffentliche Institutionen dazu an, menschlichere und inklusivere Umgebungen zu schaffen. Er denkt und spricht über mögliche Zukünfte wie kaum ein anderer.
Was ist deine Superkraft im öffentlichen Dienst?
„Unterschiedliche innovative Impulse zusammenbringen und Wissen sowie Menschen an ungewöhnlichen Orten versammeln.“
Welchen Bösewicht bekämpfst du in deinem System?
„Die systemischen Zwänge des öffentlichen Sektors.“
Wie sieht Erfolg aus, wenn niemand zusieht?
„Ein Treffen ungewöhnlicher Verdächtiger, ein gutes Gespräch, eine neue Idee.“
Was hat dich zum Creative Bureaucrat gemacht?
„Im Herzen bin ich einfach ein Civic Punk!“
Welchen Durchbruch braucht die öffentliche Verwaltung jetzt am dringendsten?
„Eine positive Erzählung, die sich vor Ort auch umsetzen lässt.“
Zehra Öztürk
Leiterin des Bereichs Anwendungsinnovation und Neue Technologien (komm.), Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg, Deutschland
Zehra Öztürk ist kommissarische Referatsleiterin im Amt für IT und Digitalisierung der Freien und Hansestadt Hamburg. Das Amt setzt sich dafür ein, neue Technologien und Innovationen in die Hamburger Verwaltung zu bringen und schafft durch Architekturmanagement den Rahmen für eine robuste und zukunftsfähige IT- und Anwendungslandschaft. Als Informatikerin lebt und fördert sie Diversität, ist in Netzwerken wie Re:form und NExT zu verschiedenen Themen des öffentlichen Sektors aktiv und hat im Rahmen ihres Engagements den Ko-Pionier-Preis für besseres Wiederverwenden angestoßen. Als eine der wichtigen und kompromisslosen Stimmen im öffentlichen Sektor in Deutschland treibt sie zudem eine Bewegung voran, die Kommunen ermutigt, bestehende Lösungen zu übernehmen.
Was ist deine Superkraft im öffentlichen Dienst?
„Ausgetretene Pfade verlassen und Abhängigkeiten & Synergien erkennen.“
Welchen Bösewicht bekämpfst du in deinem System?
„Eine mögliche mangelnde Bereitschaft, Veränderung und Fortschritt anzunehmen.“
Wie sieht Erfolg aus, wenn niemand zusieht?
„Ein Stück richtig guter italienischer Schokolade, das auf der Zunge zergeht.“
Was hat dich zum Creative Bureaucrat gemacht?
„Ich bin eher zufällig im öffentlichen Dienst gelandet und musste bleiben, weil der öffentliche Dienst gute Leute braucht, die die Arbeit machen.“
Welchen Durchbruch braucht die öffentliche Verwaltung jetzt am dringendsten?
„Der öffentliche Dienst braucht ein neues Selbstverständnis als Dienstleister der Menschen und Hüter der Demokratie. Wir müssen eine neue Erzählung schaffen, in der Bürokratie nicht behindert, sondern befähigt und schützt.“
Tatiana Fernández-Sirera
Co-Founderin, SharedAgendas.org & Global Institutional Lead, Naked Innovations, Spanien (Katalonien)
Tatiana arbeitet daran, kollektives Handeln als Antwort auf komplexe wirtschaftliche, soziale und ökologische Herausforderungen an konkreten Orten zu organisieren und tragfähig zu machen. Als Co-Founderin von SharedAgendas.org und Global Institutional Lead bei Naked Innovations unterstützt sie ortsbezogene Transformationsprozesse und arbeitet mit öffentlichen Institutionen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammen, um Richtung, Koordination und Lernen über die Zeit zu verbinden. Ihr Hintergrund umfasst mehr als 25 Jahre in der öffentlichen Verwaltung in Katalonien, darunter die Leitung der regionalen Wirtschaftsstrategie und Innovationspolitik zwischen 2017 und 2025. Aus der Verwaltung heraus arbeitete sie direkt mit Ressorts, öffentlichen Agenturen und Wirtschaftsorganisationen daran, Politikrahmen um konkrete Herausforderungen wie industriellen Wandel, Erneuerung des Agrar- und Lebensmittelsektors und Gesundheitsinnovation neu zu ordnen. Diese Erfahrung führte zur gemeinsamen Entwicklung des Shared-Agendas-Ansatzes.
Was ist deine Superkraft im öffentlichen Dienst?
„Systemwandel ermöglichen.“
Welchen Bösewicht bekämpfst du in deinem System?
„Diejenigen, die die öffentliche Verwaltung für ihre eigenen Agenden nutzen und sich nicht um das Gemeinwohl kümmern.“
Wie sieht Erfolg aus, wenn niemand zusieht?
„Räume zu öffnen, in denen Neues entstehen kann: sodass viele andere innerhalb der öffentlichen Verwaltung wirksamer dazu beitragen können, mit klarer Ausrichtung mehr öffentlichen Wert zu schaffen.“
Was hat dich zum Creative Bureaucrat gemacht?
„Das Bewusstsein für die sozialen und ökologischen Probleme unserer Gesellschaft/unserer Zeit und das Gefühl der Mitverantwortung, öffentliche und private Ressourcen wirksamer auf deren Bewältigung auszurichten.“
Welchen Durchbruch braucht die öffentliche Verwaltung jetzt am dringendsten?
„Räume zu schaffen, in denen Menschen Mitverantwortung übernehmen und Neues ermöglichen können – innerhalb der öffentlichen Verwaltung und im Zusammenspiel von Verwaltung und anderen Akteuren. Die Mechanismen zu schaffen, um Alternativen auf organische Weise auszuweiten (jenseits des linearen Ansatzes Pilotprojekt → Skalierung).“
Derek Alton
Host & Chief Explorer, Civic Punks, Kanada
Derek Alton beschäftigt sich seit 17 Jahren mit einer zentralen Frage: Wie lässt sich Regierung besser gestalten? Diese Reise führte ihn von der Wissenschaft und zivilgesellschaftlichem Engagement bis zur Zusammenarbeit mit Regierungen von außen und innen – und zuletzt in seine Rolle als Community Engagement Lead bei Apolitical, wo er globale Communities von Beschäftigten im öffentlichen Dienst aufbaute und vernetzte. Als unermüdlicher Brückenbauer zwischen Regierung und Zivilgesellschaft schafft er Räume für Co-Kreation und hilft, empathische und offene Kulturen im öffentlichen Sektor zu etablieren. In diesem Jahr bereist er die Welt und erkundet die Zukunft von Regierung durch die Augen der Menschen, die sie gestalten – und teilt diese Einblicke in unterhaltsamen Videos und Podcasts unter dem Titel Civic Punks.
Was ist deine Superkraft im öffentlichen Dienst?
„Menschen und Ideen miteinander zu verbinden.“
Welchen Bösewicht bekämpfst du in deinem System?
„Silos und Apathie.“
Wie sieht Erfolg aus, wenn niemand zusieht?
„Eine Tanzparty.“
Was hat dich zum Creative Bureaucrat gemacht?
„Man wird nicht zum Creative Bureaucrat, man wird so geboren und muss es nur wiederentdecken.“
Welchen Durchbruch braucht die öffentliche Verwaltung jetzt am dringendsten?
„Hoffnung und Vorstellungskraft.“
Chikako Masuda
Leiterin des Bereichs Intelligence Research, Digital Agency of Japan, Japan
Chikako Masuda kam 2021 zur japanischen Digitalagentur und leitet dort das Intelligence Research sowie Politikempfehlungen zu globalen Trends in der digitalen Verwaltung. Als erste Community Managerin der Regierung fördert sie Service Design für menschenzentrierte digitale Dienstleistungen. Sie hat gemeinsam mit dem Oxford Internet Institute zur Entwicklung der japanischen Digitalpolitik (2024) geforscht und zuvor an der Analyse von Designsystemen und entsprechenden Handbüchern mitgewirkt. Als eine der wenigen Tech-Führungspersönlichkeiten in der japanischen Regierung fördert sie Nachwuchstalente und war die erste Japanerin, die in Apoliticals Government AI 100 (2025) und GovInsiders Women in GovTech 2024 aufgenommen wurde. Mit ihrer Arbeit stärkt sie internationale Strategien, die im Hintergrund zu wirksamerer und transparenterer digitaler Verwaltung beitragen.
Was ist deine Superkraft im öffentlichen Dienst?
„Ich öffne Türen zwischen Welten, die normalerweise nicht miteinander sprechen.“ (Regierung und Innovator:innen. Lokale Politik und globale Praxis. Möglichkeit und Umsetzung.)
Welchen Bösewicht bekämpfst du in deinem System?
„Ein virusartiger, unsichtbarer ‚Yokai‘, der in Institutionen lauert und zuflüstert: ‚Aber das haben wir doch schon immer so gemacht‘ – und leise jede mutige Idee tötet, bevor sie wachsen kann.“
Wie sieht Erfolg aus, wenn niemand zusieht?
„Wenn alle applaudieren, war vermutlich schon jemand vor dir da. Wirklicher Erfolg ist leise, einsam – und oft unsichtbar für diejenigen, die noch auf dem alten Pfad unterwegs sind.“
Was hat dich zum Creative Bureaucrat gemacht?
„Als mir klar wurde, dass eine Bürokratie aus dem 19. Jahrhundert keine Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösen kann, habe ich entschieden, diejenige zu sein, die ihre Hülle aufbricht – durch Forschung und Grenzgängertum.“
Welchen Durchbruch braucht die öffentliche Verwaltung jetzt am dringendsten?
„Der Durchbruch, den die öffentliche Verwaltung jetzt dringend braucht, ist die Umsetzung kollektiver Intelligenz. Wer am Entscheidungstisch sitzt (Geschlecht, Generation), ob Herausforderung stärker belohnt wird als Vorsicht und ob Regierungen wirklich flexibel genug sind, externe Perspektiven aufzunehmen – ohne diese drei Punkte wird Regierung keine neuen Türen öffnen.“
Amritha Ganapathy
Senior Urban Designer, MOD Foundation, Bengaluru, Indien
Amritha Ganapathy ist ein zentrales Mitglied des Teams hinter der K100 Citizens’ Waterway in Bengaluru – einem wegweisenden Projekt, das Regenwasserkanäle nicht länger nur als graue Infrastruktur, sondern als öffentliche Güter versteht. Auf Basis historischer Recherchen und eines datenbasierten Ansatzes verbindet das Projekt die Bürger:innen wieder mit ihrem Wassererbe und stärkt zugleich das ökologische Management und das lokale Engagement. Ihre Arbeit geht über Gestaltung hinaus und umfasst umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit – sie entwickelt und kuratiert Programme zu städtischen Wassersystemen, Governance und Infrastruktur. Durch Vorträge, Workshops, Bürger-Audits und interaktive Formate fördert sie ein besseres Verständnis dafür, wie Städte funktionieren – und wie Bürger:innen aktiv an ihrer Gestaltung mitwirken können. Gemeinsam mit Bagyashri Kulkarni hat sie Infrastruktur in „Infraculture“ verwandelt und damit Kultur, Gemeinschaft und öffentliche Verwaltung miteinander verwoben, um bessere Räume für alle zu schaffen.
Was ist deine Superkraft im öffentlichen Dienst?
„Die Fähigkeit, mit und zwischen vielen unterschiedlichen Akteuren zu arbeiten und sie durch Kommunikationsdesign zusammenzubringen.“
Welchen Bösewicht bekämpfst du in deinem System?
„Viele Behörden, die getrennt voneinander arbeiten und oft Ziele verfolgen, die im Widerspruch zueinander stehen. Unser oberstes Ziel ist es, keine Kompromisse bei Lebensqualität und menschenzentriertem Design einzugehen.“
Wie sieht Erfolg aus, wenn niemand zusieht?
„Menschen auf ein gemeinsames Ziel einzuschwören – zum Beispiel dafür zu sorgen, dass der Regenwasserkanal frei von Abwasser bleibt.“
Was hat dich zum Creative Bureaucrat gemacht?
„Ich bin Architektin von Ausbildung und arbeite an öffentlichen Projekten. Die Creative Bureaucracy ist aus der Notwendigkeit entstanden, klare Entwurfsintentionen und eindeutige Ziele für Projekte zu formulieren.“
Welchen Durchbruch braucht die öffentliche Verwaltung jetzt am dringendsten?
„Die Art der Umsetzung neu zu denken ist die Aufgabe der Stunde – Finanzierungsquellen zu diversifizieren und gleichzeitig mehr Wege für transparente und verantwortliche Umsetzung zu schaffen.“
Bagyashri Kulkarni
Urban Design Associate, MOD Foundation, Bengaluru, Indien
Bagyashri Kulkarni ist Architektin und Urban Designerin mit umfassender Erfahrung in der Stadtentwicklung, spezialisiert auf Prozessmanagement, Koordination zwischen mehreren Behörden und Bürgerbeteiligung. Ihre Arbeit umfasst sowohl Infrastrukturplanung als auch strategische stadtentwicklerische Initiativen, die auf nachhaltige und inklusive Städte abzielen.
Derzeit arbeitet sie an einer Reihe von Stadtgestaltungsprojekten, darunter das K100 Citizens’ Waterway Project in Bengaluru, wo sie die Zusammenarbeit zwischen zahlreichen Beteiligten erleichtert und die ökologische Renaturierung des K100-Einzugsgebiets unterstützt, um das Regenwassermanagement zu verbessern und öffentliche Räume aufzuwerten. Zuvor arbeitete Bagyashri als Beraterin für die Regierung von Karnataka, wo sie an der Entwicklung des Ease of Living Index und des Municipal Performance Report für 14 Städte im Bundesstaat mitwirkte und so Grundlagen für bessere Stadtverwaltung und bürgerorientierte Politikbewertung schuf.
Gemeinsam mit Amritha Ganapathy hat sie Infrastruktur in „Infraculture“ verwandelt und damit Kultur, Gemeinschaft und Verwaltung verwoben, um bessere Räume für alle zu schaffen.
Louise Agersnap
Leiterin des Innovation Hub, Weltgesundheitsorganisation (WHO), Genf, Schweiz
Louise Agersnap leitet als Leiterin des Innovation Hub der Weltgesundheitsorganisation die strategischen Bemühungen, digitale Gesundheit und Innovation zu nutzen, um globale Gesundheitsherausforderungen anzugehen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in Privatwirtschaft, Regierung, Wissenschaft und UN-System hat sie Governance-Reformen vorangetrieben, Multi-Stakeholder-Partnerschaften aufgebaut und Initiativen zur Förderung von Gesundheitsgerechtigkeit und nachhaltiger Entwicklung geleitet.
In der WHO verantwortet sie strategische Initiativen, die Ökosysteme stärken, in denen Innovationen für benachteiligte Bevölkerungsgruppen skaliert werden können, und entwickelt Innovationstools und Leitlinien für 194 Mitgliedstaaten. Ihre jüngste Initiative ist die WHO Digital Innovation Investment Platform, die darauf abzielt, durch sektorübergreifende Partnerschaften Investitionen in wirksame digitale Gesundheitslösungen in ressourcenschwachen Umgebungen zu mobilisieren. Geboren in Dänemark, hat Louise in New York, Panama und Genf gelebt und gearbeitet. Daneben ist sie als verkaufende Künstlerin tätig, mit Ausstellungen in Luxemburg und Madrid sowie online.
Jeff Kwasi Klein
Mitgründer & Co-Direktor, imagineers lab, Berlin, Deutschland
Jeff Kwasi Klein ist Aktivist, Stratege und Denker an der Schnittstelle von sozialer Gerechtigkeit, gestaltender Vorstellungskraft und politischer Innovation. Er ist Mitgründer und Co-Direktor von imagineers lab, einem interdisziplinären Raum für ganzheitliche Transformation und die gemeinsame Gestaltung wünschenswerter Zukünfte.
Als Co-Direktor der Multitudes Foundation unterstützte er politische Changemaker und Initiativen in ganz Europa dabei, inklusivere, repräsentativere und menschenzentrierte Politik neu zu denken. Zuvor leitete Jeff den May Ayim Fund, ein gemeinschaftsbasiertes Förderprojekt, und baute Deutschlands erste Antidiskriminierungsberatungsstelle für Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Menschen bei Each One Teach One (EOTO) mit auf.
Derzeit ist er Mitglied des Berliner Senatsgremiums für Gleichstellung mit dem Schwerpunkt Bekämpfung von Anti-Schwarzem Rassismus und hat in den vergangenen Jahren in zahlreichen Gremien und politischen Initiativen mitgewirkt. In all diesen Rollen setzt sich Jeff für die Rechte von Schwarzen, Indigenen und Communities of Colour ein, arbeitet am Abbau struktureller Ungleichheiten und fördert gerechtere Gegenwarten und Zukünfte.
Über die Künstlerin Esra Rotthoff
Esra Rotthoff ist eine in Berlin lebende Bildkünstlerin und Fotografin, bekannt für ihre eindrücklichen, filmisch aufgeladenen Porträts. Als Absolventin der Universität der Künste Berlin und Trägerin der renommierten Auszeichnung als Meisterschülerin bewegt sich ihre Arbeit an der Schnittstelle von dokumentarischer und inszenierter Bildsprache und lädt die Menschen vor ihrer Linse ein, zu Darsteller:innen ihrer eigenen Geschichten zu werden. Mit zahlreichen Preisen – darunter der Art Directors Club Award, der Red Dot Award und der German Design Award – verbindet Esra eine seltene Mischung aus Wärme und künstlerischer Radikalität in jeder Begegnung und ist damit die ideale Partnerin, um den Geist der „Unsung Heroes“ einzufangen.
Über die Künstlerin Esra Rotthoff
Esra Rotthoff ist eine in Berlin lebende Bildkünstlerin und Fotografin, bekannt für ihre eindrücklichen, filmisch aufgeladenen Porträts. Als Absolventin der Universität der Künste Berlin und Trägerin der renommierten Auszeichnung als Meisterschülerin bewegt sich ihre Arbeit an der Schnittstelle von dokumentarischer und inszenierter Bildsprache und lädt die Menschen vor ihrer Linse ein, zu Darsteller:innen ihrer eigenen Geschichten zu werden. Mit zahlreichen Preisen – darunter der Art Directors Club Award, der Red Dot Award und der German Design Award – verbindet Esra eine seltene Mischung aus Wärme und künstlerischer Radikalität in jeder Begegnung und ist damit die ideale Partnerin, um den Geist der „Unsung Heroes“ einzufangen.