Unsere Verwaltung ist besser als ihr Ruf. Das Creative Bureaucracy Festival zelebriert herausragende Innovationen im öffentlichen Sektor und dessen Beitrag zu einer besseren, lebenswerten, nachhaltigen und gerechten Welt. Es bringt Beschäftigte des öffentlichen Dienstes und ihre Mitstreiter zusammen – jene, die sich auf allen Ebenen der öffentlichen Verwaltung für das Gemeinwohl einsetzen und den Unterschied machen. Unsere Mission: Wir wollen eine positive Haltung zum öffentlichen Sektor sowie noch mehr Experimentierfreude und Tatendrang im öffentlichen Sektor kultivieren.

Wir tun dies auf zwei Wegen: Erstens organisieren wir jedes Jahr das Creative Bureaucracy Festival – 2020 in der dritten Auflage und zum ersten Mal komplett online. Zweitens wollen wir zur digitalen Bibliothek für Verwaltung vom Feinsten werden – eine Plattform für gute Ideen und kreative Köpfe, offen für Austausch über das ganze Jahr hinweg.

»Was eine moderne Verwaltung jeden Tag tut, spüren alle Bürger sofort. Keine Stadt kommt ohne sie aus, der Schutz unserer Bürgerrechte und unserer öffentlichen Sicherheit liegt in ihren Händen. Eine gute Bürokratie stärkt das Vertrauen in die Demokratie. Die öffentlichen Verwaltungen müssen heute offen für Veränderungen sein, Dienste im Internet sind ebenso wichtig wie die Kompetenz für kulturelle Vielfalt. Ich freue mich daher, dass sich so viele Menschen mit guten Ideen beim Creative Bureaucracy Festival treffen und Möglichkeiten zur Verbesserung des öffentlichen Dienstes diskutieren. Mögen viele dieser guten Ideen sehr bald in die Praxis umgesetzt werden! «

Bundespraesident Steinmeier
Frank-Walter Steinmeier Bundespräsident

Die Festivalgeschichte

Das Creative Bureaucracy Festival geht dieses Jahr in die dritte Runde: Wir können bereits auf zwei Festivals voller Ideen für bessere Verwaltung zurückblicken und aufbauen. Seit 2018 bieten wir Verwaltungsmodernisierern und ihren Verbündeten eine Plattform für Austausch, Inspiration und gegenseitige Unterstützung – sowohl im Rahmen des Festivals als auch ganzjährig online.

Die Initiative geht auf die jahrzehntelange Arbeit und das internationale Netzwerk des britischen Stadtsoziologen Charles Landry zurück – unter anderem Autor von „The Creative City“ (2000) und Co-Autor von „The Creative Bureaucracy & its radical common sense“ (2017). Als Charles auf den Publizisten und Unternehmer Sebastian Turner traf, nahmen die Dinge ihren Lauf: Aus einer Idee wurde ein Festival.

Unsere Heimat: die Falling Walls Foundation

Die Falling Walls Foundation wurde 2010 in Berlin gegründet und fungiert als internationale Plattform für Vordenker aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kultursektor und Zivilgesellschaft. Im Zeichen der friedlichen Revolution 1989 und des Falls der Berliner Mauer fragt sie: Welche Mauern fallen als nächstes? Um Antworten auf diese Frage zu finden, fördert sie über Grenzen und Disziplinen hinweg bahnbrechende Ideen – und bringt Pioniere und Innovatoren aus aller Welt zusammen.


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