Holzbau bei öffentlichen Gebäuden als Beitrag zum Klimaschutz

Deutschland hat sich im Klimaschutzgesetz zur Einhaltung ambitionierter Klimaschutzziele verpflichtet. Bis 2030 soll u. a. die Bundesverwaltung klimaneutral und der Treibhausgasausstoß um 55 % verringert sein.

Gebäude in Holzbauweise haben mehrere Vorteile: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, kann CO2 speichern und in geschlossenen Kreisläufen fossile Ressourcen ersetzen. Die Holzbautechnik verbraucht zudem deutlich weniger Energie als konventionelle Bauten aus Stahlbeton.

In dieser Session werden Potenziale des Holzbaus und die Möglichkeiten des Bundes als wichtiger Akzentgeber ausgelotet. Dazu werden sich Expertinnen und Experten aus der Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft an einer Diskussion zur Frage, wie sich moderne Bautechnik und nachhaltiges Bauen mit Holz ergänzen lassen, beteiligen.

 

Ablauf der Session:

  • Introfilm: Das HoHo Wien
  • Impuls: „Potenziale des Bauens mit Holz“, Dr. Bettina Rechenberg (Umweltbundesamt)
  • Impuls: „Nachwachsend, innovativ oder recycelt – Materialien für das zukunftsfähige Bauen“, Lothar Fehn Krestas (BMI)
  • Erweiterte Diskussion: Caroline Palfy (cetus Baudevelopment GmbH, Wien), René Hagemann-Miksits (Hauptverband der deutschen Bauindustrie), Dr. Bettina Rechenberg (Umweltbundesamt), Lothar Fehn Krestas (BMI), Dr. Uwe Schmidt (PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH)

Bleiben Sie mit uns im Gespräch! Direkt nach der Session für 30 min. in diesem Chat-Raum (kein Log-In nötig!).

Weitere Informationen finden Sie auf der PD-Seite zum Festival.